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Vom Bahnhof Lugano-Paradiso dem Wegweiser folgen. Auf einem gut ausgebauten Bergweg zum nahezu senkrecht abfallenden Felsabbruch Capo San Martino. Nach ein paar Kehren zwängt sich der Pfad eben weg über eine Schulter, um dann nochmals steil zum San Salvatore aufzusteigen. Die Kirche auf dem Gipfel wurde 1213 erbaut. Bei klarer Sicht bietet sich hier eine umfassende Aussicht von den Alpen bis zur lombardischen Tiefebene. Der Abstieg nach Ciona ist erst steil, aber gut begehbar. Nach Carona führt westlich der Höhe Arbea ein Waldfahrweg (Strasse östlich meiden). Nach dem Dorfrundgang folgen wir dem Weg zur Wallfahrtskirche Madonna d' Ongero (Barockbau, 18. Jh.). Nun im Kastanienwald um den Westhang der Cima Pescia herum auf die Weide der Alpe Vicania (Restaurant). Ein steiler und steiniger Treppenpfad führt hinunter zur Kirche Madonna del Sasso und zum Ort Morcote.
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